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asshole avoiding arts

von der Kunst ein Arschloch zu meiden

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Robert I. Sutton ist Stanford-Professor, Psychologe und, wenn man so will: Wissenschaftler und Forscher für Arschlochtum.

Ein Arschloch zu überleben, ist eine Kunst, keine Wissenschaft. Die bei dir selbst beginnt…
Du musst dich selbst kennen, gnadenlos ehrlich zu dir sein und: am besten dein Umfeld um genauso ehrliche Rückmeldung bitten, solltest du dich mal wie ein Arsch benehmen. Und dann zuhören.

Man erkennt ein Arschloch daran, dass er uns enttäuscht, entmutigt, unterdrückt und respektlos behandelt. Je mehr du dich wie Dreck fühlst, umso größer das Arschloch.

Robert unterscheidet zwischen zwei Typen: es gibt vorübergehende und zertifizierte Arschlöcher.
Wir alle benehmen uns wie vorübergehende Arschlöcher, wenn der Moment oder die Situation nicht richtig ist – oder, wir es einfach nicht besser wissen – aber gut meinen.

Das Gegenteil von „gut“ ist: „gut gemeint“.

Wenn du allerdings von einem wahren Arschloch umgeben bist, solltest du dich so schnell als möglich aus dem Staub machen.

Das kleine Trostpflaster gibt’s aber dennoch dank Plato:
Ganz gleich wie machtvoll ein Tyrann sein  mag, letzten Endes betreibt er Korruption an der eigenen Seele.

Wenn dich tiefer mit den gesellschaftlichen Hinterteilen in deinem Umfeld befassen willst (oderr musst), wirf einen Blick auf Roberts Seite oder den Link im Titelbild.

Wenn wir das eigene Arschloch in uns eingestehen, haben wir eine Chance, keins zu sein.

Dann bleibt mir noch, dir einen *****-freien Tag zu wünschen,

Sabrina

Danke fürs Teilen!
Sabrina Koch

About Sabrina Koch

Sabrina ist KeynoteSpeaker, Life- & BusinessCoach, Supervisorin und Therapeutin. Mit Vorliebe stellt sie charmant-freche Fragen und deckt damit auf kreative Weise faule Kompromisse und starre Gewohnheiten auf. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie mit Menschen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen. Manager und Unternehmer, aber auch Menschen in Krisen oder Jugendliche begleitet sie durch ihre motivierende Art mit Klarheit und Wertschätzung. Bei ihren kreativen und unterhaltsamen Vorträgen über Alltag, Beruf und deren psychologische Phänomene begeistert sie Menschen auf Kongressen und Veranstaltungen.

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